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Trotz der aktuellen Gesundheitskrise ist das Walliser Netzwerk gegen häusliche Gewalt. handlungsfähig.

Die vom BAG (Bundesamt für Gesundheit) erlassenen Schutzmassnahmen werden angewendet und die Gespräche werden so oft wie möglich telefonisch geführt. Aber das gesamte System bleibt in Betrieb. Insbesondere die Unterstützung der Opfer, die Begleitung der Täter und Täterinnen, die Polizeiinterventionen, das Justizsystem, der Schutz der Kinder und die medizinische Versorgung funktionieren weiterhin.

Die Situation der Abgeschlossenheit birgt die Gefahr, innerfamiliäre Gewalt zu verschlimmern. Dennoch bleibt solche Gewalt inakzeptabel und ist gesetzlich verboten. Die potentiell betroffenen Personen dürfen nicht zögern, die folgenden Institutionen zu kontaktieren, auch während der aktuellen Gesundheitskrise:

  • Bei Angst um die Unversehrtheit einer Person oder ihrer Familie: Polizei 117
  • Medizinischer Notfall: 144
  • Unterschlupf, Opferhilfeberatungsstelle zur Unterstützung von Opfern: 027/946 85 32
  • Gewaltberatung Gemeinsam miteinander- aber wie? für Täter und Täterinnen: 079/308 84 05
  • Amt für Kinderschutz: 027/606 99 10
  • Informationen zu häuslicher Gewalt und das Walliser Netzwerk: www.haeuslichegewalt-vs.ch
  • Online-Informationen zu häuslicher Gewalt: www.violencequefaire.ch (auf Deutsch)

Veröffentlicht am 26. März 2020

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